Dienstag, 3. April 2012
Bruder
goldmund, 18:48h
Das ganze Haus ist vollgepackt mit lauter fremden Sachen. Und vieles liegt an Plätzen, wo es nicht hingehört. Unordentlich und staubig ist das kleine Haus während der Abwesenheit von Leonie geworden. Sie muß sehr mit sich ringen, daß sie nicht angesichts der Aufgabe, alles wieder zu richten, verzweifelt. Sie bedient sich einfach der Methoden, die sie in Bad Grönenbach gelernt hat. Sie setzt sich hin, atmet bewusst ein und aus, horcht in ihren Körper hinein, sieht sich offen um, denkt nichts mehr und beginnt zu handeln. Es geht alles wie von alleine. Alles ist klar, was wohin gehört, was weggeworfen und was zurückgegeben werden muß. Auch wenn es noch viele Tage dauern wird, bis die neue Ordnung wiederhergestellt ist, Leonie weiß jetzt, sie ist der Aufgabe gewachsen. Sie weiß ja auch für wen sie es tut: Ihre Kinder Angie, Helena und Laura brauchen dringend Struktur und Geborgenheit, um sich wohlzufühlen. Versonnen wischt Leonie die Wohnzimmerlampe ab. Sie blickt dabei auf das Photo ihres Bruders: Wie lange hat sie ihn nicht mehr gesehen? Als er damals weggegangen ist und sie ihn gefragt hat, wann sie sich wiedersehen, sagte er nur: "Es geht nicht darum, wie wir unsere Beziehung gestalten, sondern darum, daß es ohne mich gehen muß." Leonie hat diese Worte nie richtig zuordnen können. Sie spürt nur, wie sehr sie Ihren großen Bruder vermisst. Er war immer so hilfreich gewesen. Nur seine bloße Anwesenheit hatte ihr schon als kleines Kind einfach gut getan. Leonie atmet tief durch, wischt das Bild mit einem Staublappen ab und stellt es wieder zurück an seinen Platz.
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Eine Kerze für die Liebe
goldmund, 09:17h
Leonie fährt mit den Papieren zur Zulassungsstelle und erlebt eine Überrraschung. Sie darf nicht einfach die Verantwortung für den fehlenden Fahrzeugschein übernehmen. Aber der freundliche Beamte der Zulassungsstelle drückt ein Auge zu und läßt sie die eidesstatttliche Erklärung unterschreiben.
Sie bringt ihr neues Auto direkt in eine Werkstatt und läßt es dort einmal durchchecken. Ihr bester Freund Wolf hilft ihr dabei, fährt geduldigt alle Stationen mit ihr ab und steht ihr zur Seite.
Danke höhere Macht, denkt Leonie, daß Du mich immer begleitest.
Leonie verlässt Wolf und fährt zurück in ihr Haus, in dem nun außer den Katzen niemand da ist. Es ist immer noch überfüllt und chaotisch. Leonie schafft es nicht so schnell mit dem Aufräumen. Sie geht durch die Räume und sieht sich gut um - im Zimmer von Helena liegen eine Menge Erinnerungsphotos. Bilder von ihrem Vater, alte Alben und Briefe. Die Kleine scheint sich in die Vergangenheit zurückgezogen zu haben. Vielleicht sollte Leonie ihr einen Kasten dafür zur Verfügung stellen, in den alle Bilder hineinpassen und der bei Bedarf geöffnet und geschlossen werden kann. Ja, denkt Leonie, das ist eine gute Entscheidung. Im Zimmer der kleinen Angie findet Leonie Malsachen. Sie hat ein merkwürdiges Bild gemalt. Eine Familie mit Vater, Mutter, Sohn und Tochter am Weihnachtsabend. Ein Blick in ein hellerleutetes Fenster. Es gibt Geschenke,einen Weihnachtsbaum und glückliche Gesichter. Erschüttert ist Leonie über die dicke Mauer, die Ihre Tochte in kleinster Detailarbeit um das Fenster herumgemalt hat. Diese Mauer nimmt mehr Platz in Anspruch als das Fenster selbst. Leonie begreift, daß Ihre Tochter eine große Sehnsucht nach einer heilen Familie hat, die sie ihr leider nicht geben kann. "Also so sieht die Sehnsucht von Angie aus. Danach sehnt sie sich und soviel Schutz braucht sie". Leonie beschließt, diesem Kind ebenfalls einen Kasten zu schenken für seine Bilder und Malsachen. Einen Kasten, der bei Bedarf auf und wieder zu gemacht werden kann. Leonie entzündet ein Feuer im einzigen Ofen des Hauses um die klamme Kälter zu vertreiben. Dann ruft sie die Urmutter Iria zur Hilfe und fragt sie, was sie mit ihren Kindern falsch gemacht hat, ob sie an ihrem Leid zerbrechen werden oder ob sie es schaffen werden, das Leid zu überwinden und als starke und gesunde Persönlichkeiten heranzuwachsen. Die Antwort von Iria ist immer dieselbe: "Du hast keine Schuld. Alles ist gut, wie es ist, in jedem Moment. Die Antwort auf alle Fragen ist Liebe. Und das weißt Du auch ohne mich...". Ja, das weiß Leonie auch ohne Iria, aber es ist gut, sich von Zeit zu Zeit daran zu erinnern. Lächelnd umarmen sich Iria und Leonie und verabschieden sich wieder von einander. Aber die Worte von Iria klingen noch lange in Leonie nach. Die Antwort auf alle Fragen ist Liebe... Und Leonie packt zwei Kästen aus, setzt sie zusammen und schafft Raum für die Lieblingsbeschäftigungen ihrer beiden jüngsten Töchter.
Sie bringt ihr neues Auto direkt in eine Werkstatt und läßt es dort einmal durchchecken. Ihr bester Freund Wolf hilft ihr dabei, fährt geduldigt alle Stationen mit ihr ab und steht ihr zur Seite.
Danke höhere Macht, denkt Leonie, daß Du mich immer begleitest.
Leonie verlässt Wolf und fährt zurück in ihr Haus, in dem nun außer den Katzen niemand da ist. Es ist immer noch überfüllt und chaotisch. Leonie schafft es nicht so schnell mit dem Aufräumen. Sie geht durch die Räume und sieht sich gut um - im Zimmer von Helena liegen eine Menge Erinnerungsphotos. Bilder von ihrem Vater, alte Alben und Briefe. Die Kleine scheint sich in die Vergangenheit zurückgezogen zu haben. Vielleicht sollte Leonie ihr einen Kasten dafür zur Verfügung stellen, in den alle Bilder hineinpassen und der bei Bedarf geöffnet und geschlossen werden kann. Ja, denkt Leonie, das ist eine gute Entscheidung. Im Zimmer der kleinen Angie findet Leonie Malsachen. Sie hat ein merkwürdiges Bild gemalt. Eine Familie mit Vater, Mutter, Sohn und Tochter am Weihnachtsabend. Ein Blick in ein hellerleutetes Fenster. Es gibt Geschenke,einen Weihnachtsbaum und glückliche Gesichter. Erschüttert ist Leonie über die dicke Mauer, die Ihre Tochte in kleinster Detailarbeit um das Fenster herumgemalt hat. Diese Mauer nimmt mehr Platz in Anspruch als das Fenster selbst. Leonie begreift, daß Ihre Tochter eine große Sehnsucht nach einer heilen Familie hat, die sie ihr leider nicht geben kann. "Also so sieht die Sehnsucht von Angie aus. Danach sehnt sie sich und soviel Schutz braucht sie". Leonie beschließt, diesem Kind ebenfalls einen Kasten zu schenken für seine Bilder und Malsachen. Einen Kasten, der bei Bedarf auf und wieder zu gemacht werden kann. Leonie entzündet ein Feuer im einzigen Ofen des Hauses um die klamme Kälter zu vertreiben. Dann ruft sie die Urmutter Iria zur Hilfe und fragt sie, was sie mit ihren Kindern falsch gemacht hat, ob sie an ihrem Leid zerbrechen werden oder ob sie es schaffen werden, das Leid zu überwinden und als starke und gesunde Persönlichkeiten heranzuwachsen. Die Antwort von Iria ist immer dieselbe: "Du hast keine Schuld. Alles ist gut, wie es ist, in jedem Moment. Die Antwort auf alle Fragen ist Liebe. Und das weißt Du auch ohne mich...". Ja, das weiß Leonie auch ohne Iria, aber es ist gut, sich von Zeit zu Zeit daran zu erinnern. Lächelnd umarmen sich Iria und Leonie und verabschieden sich wieder von einander. Aber die Worte von Iria klingen noch lange in Leonie nach. Die Antwort auf alle Fragen ist Liebe... Und Leonie packt zwei Kästen aus, setzt sie zusammen und schafft Raum für die Lieblingsbeschäftigungen ihrer beiden jüngsten Töchter.
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Montag, 2. April 2012
Heute ist ein guter Tag zum Leben.
goldmund, 10:03h
Leonie erwacht am ersten Tag in ihrem neuen zu Hause und denkt sich: Dies ist ein guter Tag zum Leben. Sie will sich den Herausforderungen stellen. Als wären es nicht davon letzte Nacht schon genug gewesen. Laura ist aufgestanden und in der Wohnung rumgetappt. Sie hat sich an den Zigaretten ihres Großvaters vergriffen, die dieser im Haus seiner Tochter vergessen hatte. Dazu hat sie Kaffee getrunken. Leonie konnte alles hören und wunderte sich sehr. So kannte sie ihre große Tochter gar nicht. Sicher war sie immer schon etwas absonderlich gewesen, sie war nie mit der Herde geschwommen sondern oft gegen den Strom. Sie folgte dabei nur ihren eigenen inneren Gesetzen, was ihr oft Probleme bereitete. Da sie aber aus diesen Problemen bisher immer wieder alleine herausfand, beschließt Leonie auch diesmal nicht einzugreifen. Aber Kaffee und Zigaretten? Das passte nicht zu ihrer ältesten Tochter. Leonie liegt wach und lauscht auf die Geräusche. Der PC im 1. Stock wird hochgefahren und Laura beginnt zu tippen. "Wahrscheinlich chattet sie wieder mit einem ihrer seltsamen Freunde." denkt Leonie und dreht sich um und versucht wieder einzuschlafen. Dann wird auch noch die kleine Angela wach und wimmert. Anscheinend ein böser Traum. Leonie wartet und es dauert nicht lange, da kommt die Kleine schon zu ihr ans Bett und fragt sie wann "meine Baba" wieder kommt. Leonie nimmt sie in die Arme, und sagt ihr, daß sie es nicht wisse. Angela klettert weinend in den Arm ihrer Mutter und läßt sich trösten, so daß Leonie endlich berührt und beruhigt wieder einschlafen kann. Und nun ist endlich Morgen. Der erste Tag in ihrem neuen Leben. Leonie und ihre Kinder essen Käsebrot, die Katzen bekommen Frühstück. Helena isst nichts. Sie ist überhaupt sehr dünn geworden, dafür ist aber Angela in guter Stimmung und läßt sich friedlich versorgen. Und Laura ist frech und fröhlich wie immer. Leonie überlegt, ob sie sie auf ihre nächtlichen Eskapaden ansprechen soll und läßt es dann doch bleiben. Ihre Erfahrung sagt ihr, daß Laura damit herausrücken wird, wenn sie es für notwendig hält, ihre Mutter einzuweihen. Solange nichts schlimmeres passiert, entscheidet sich Leonie dafür, ihr weiter zu vertrauen, wie sie es immer getan hat. Gut sieht sie aus, ihre älteste: Knallenge Jeans, ein Lederband um den Arm, lange dunkle Haare und Sommersprossen im Gesicht. Die dunklen Ringe und die Blässe im Gesicht sind neu. Sie müssen während der langen Zeit der Trennung entstanden sein. Jetzt umarmt Laura Leonie zum Abschied mit den Worten: "Ich muß jetzt in die Schule, Mama, pass gut auf Dich auf und viel Erfolg bei Autokauf".
Ja richtig, denkt Leonie. Das alte Auto fällt fast auseinander. Mühsam hat sie sich das Geld für ein neues zusammengespart und danach will sie sich heute umgucken. Sie zieht sich ihre Kampfhose an, denkt erneut: Heute ist ein guter Tag zum Leben und bringt ihre beiden kleineren Kinder zur Schule und fährt danach direkt zum Autohändler. Dort wartet wie bestellt ein bunter Twingo.....er steht schon seit über einem Jahr dort. Leonie hatte heimlich gehofft, daß er noch da ist. Und richtig. Der Preis ist sogar etwas runtergegangen, weil der Fahrzeugschein fehlt. Leonie macht eine Probefahrt, testet die elektrischen Funktionen und kauft das Auto. Mit ihrem anderen Wagen macht sie sich auf zur Zulassungsstelle um ihren neuen Wagen fahrbereit zu machen.
Ja richtig, denkt Leonie. Das alte Auto fällt fast auseinander. Mühsam hat sie sich das Geld für ein neues zusammengespart und danach will sie sich heute umgucken. Sie zieht sich ihre Kampfhose an, denkt erneut: Heute ist ein guter Tag zum Leben und bringt ihre beiden kleineren Kinder zur Schule und fährt danach direkt zum Autohändler. Dort wartet wie bestellt ein bunter Twingo.....er steht schon seit über einem Jahr dort. Leonie hatte heimlich gehofft, daß er noch da ist. Und richtig. Der Preis ist sogar etwas runtergegangen, weil der Fahrzeugschein fehlt. Leonie macht eine Probefahrt, testet die elektrischen Funktionen und kauft das Auto. Mit ihrem anderen Wagen macht sie sich auf zur Zulassungsstelle um ihren neuen Wagen fahrbereit zu machen.
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Ankunft
goldmund, 05:10h
Nach einer langen stürmischen Reise ist Leonie endlich nach Hause zurückgekehrt. Der Zwischenstopp bei der Mutter war beängstigend. Die Mutter kümmert sich nicht um ihr Haus und um ihren armen alten kranken Körper. Die eigenen Katzen der Mutter sehen verwahrlost und krank aus. Sie sind scheu und zurückhaltend und lassen sich von Leonie nicht mal anfassen. Leonie hat ihre Katzen, die dort für die Zeit des Klinik Aufenthaltes in Pflege waren, abgeholt. Die armen Tiere mußten in einem dunklen, kalten und stickigen Keller hausen. Leonie hat sich trotzdem bedankt, weil die Mutter in der Not eingesprungen ist. In Begleitung der Urmutter Iria ist Leonie dann voller Angst zurück in ihr eigenes Haus gekehrt. Dort findet sie die vielen Kinder wieder, die auf sie warten, dort ist noch der Vater, der sich während Leonies Abwesenheit um die Kinder gekümmert hat. Leonie wird nun wieder Herrin in ihrem Haus werden. Sie erkennt ihre Schuld in ihrer langen Abwesenheit, in der sie alles ihrem alten Vater und ihrer gebrechlichen Mutter überlassen hatte. Aber jetzt ist Leonie wieder da. Jetzt wird sie - Jetzt wird sie - die drei Kinder an die Hand nehmen und ins Leben führen, behüten und wachsen lassen...diese kleinen Kinder, die völlig unschuldig sind an ihrem Zusammenbruch sind. Leonie bedankt sich bei ihrem Vater, - wie bereits bei Ihrer Mutter- für seine Hilfe und zieht wieder zuhause ein. Das Haus ist in keinem guten Zustand - überall Staub und es hat sich während ihrer Abwesenheit viel Gerümpel angesammelt. Der Vater hat einiges bei ihr liegen gelassen, was sie nun entsorgen oder zurückgeben muss. Das Aquarium ist verschlammt und verwuchert. Leonies Vater war anscheinend doch von dieser Aufgabe überfordert. Das Becken ist völlig überfüllt. Leonie kümmert sich darum. Sie liebt Lösungen und sie sucht und findet immer welche. Ihre älteste Tochter Laura ist gerade 13 geworden und ringt mit den Herausforderungen der Pubertät. Keine leichte Zeit. Leonie erinnert sich zurück an ihre eigene Pubertät, in der die Dunkelheit über ihr zusammengeschlagen war.....damals war sie auch sehr allein. Leonie bedauert, daß sie nicht bei Lauras Geburtstag dabei sein konnte. Sie beide haben kurz nacheinander Geburtstag. Laura ist am 25.03. 13 geworden und Leonie am 27.03. 40. Diese Tage mußte sie leider noch in der Klinik verbringen. Die zweite Tochter Helena ist 8 Jahre alt. Sie ist sehr zurückgezogen seit einiger Zeit. Still und introvertiert. Leonie weiß nicht genau was mit ihr los ist, aber sie wird sie beobachten und für sie dasein, wenn sie anfängt über das zu reden, was sie so erschreckt hat. Und die jüngste Tochter Angela ist 6 Jahre alt. Sie hat am meisten darunter zu leiden, daß Leonie nun alleine ist. Daß der Vater weg ist. Er hat die Familie alleine gelassen, weil ihm die Arbeit und die Verantwortung zuviel wurden. Angela fragt täglich nach ihrer "Baba", wie sie ihn seit immer schon nennt. Laura zerreisst es das Herz, dieses Kinderleid zu sehen und nicht helfen zu können. Wie soll man einem Kind erklären, daß der Vater selbst noch zu unreif ist, um wirklich lieben zu können? Wie der Not begegnen, die das Kind nicht anders bewältigen kann, als immer wieder sie selbst, die Mutter und auch die Geschwister anzugreifen? Unter der Last des alleinseins ist Leonie schließlich zusammengebrochen. Sie hat den Kontakt verloren zu sich selbst, zu ihren Kindern und ihren Arbeitskollegen. Sie konnte ihren Körper nicht mehr bewegen, ihn nicht mehr nähren und das Haus nicht mehr versorgen. Die Kinder haben Hilfe in der Nachbarschaft gesucht und gefunden und Leonie konnte soweit wieder hergestellt werden, daß sie wieder notdürftig die Kinder versorgen konnte und das Geld verdienen konnte. Ein kluger Nachbar schickte sie zu einer erfahrenen Ärtzin, die weiterhelfen konnte und J.J., ein guter Freund, half ihr dann dabei den Antrag für den Kuraufenthalt auszufüllen. Nach 6 Monaten war es dann endlich soweit. Leonie durfte in die Klinik in Bad Grönenbach einziehen und dort beginnen ihre Vergangenheit zu bewältigen. Dort hat sie ein Wunder nach dem anderen erlebt. Sie hatte zwei gute Begleiter: Tanja und Holger Klink - die Gruppentherapeuten. Sie hatte eine gute Gruppe: Die Struktis. Und dort hat sie Freunde gefunden. Allen voran Angelika, Astrid und Maria. Die werden sie auch weiter begleiten in dieses neue Leben in dem sie endlich gemeinsam mit ihren drei Kindern allein in dem kleinen schiefen alten Haus einen neuen Frieden und ein neues Glück finden kann.
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